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Hier findet man die geballte medizinische Kompetenz von Ärztinnen und Ärzten die jeden Tag Brüste operieren. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem wunderschönen Ergebnis. Wegen einer BRCA1-Genmutation habe ich mich dazu entschieden, mir das Brustdrüsengewebe entfernen zu lassen und die Brüste wurden mit Implantaten wieder aufgebaut. Nun kümmert sich seit mehr als drei Jahren das ZAT um mich. Diese wurde wegen der Corona Pandemie leider abgebrochen. Ich kann das Brustzentrum nur empfehlen, sehr liebes Personal, gute Ärzte, Operation gut verlaufen, jederzeit wieder in diese Abteilung dieses Krankenhauses .
Das Frühstück und Abendessen gabs in Buffetform sowie Nachmittags Kuchenbuffet. Eigenes Badezimmer alles sehr modern und sauber gehalten. Das Zimmer selbst war als Zweibettzimmer ausgelegt mit Klimaanlage, Safe, Minibar und neueste online casino Fernseher für einen selbst. Es wurde mehrfach von Ärzten und Pflegepersonal nach mir geschaut und ausfühlich der OP Verlauf erklärt. OP selbst sehr gut verlaufen und die Nachbehandlung sehr gut.
Auch wenn ich heute 8 Jahre später, mal wieder wegen Unterzuckerungen oder zu Untersuchungen ins Krankenhaus muß, lasse ich mich dorthin einweisen.ie Ärzte und das Pflegepersonal sind bemüht einem jeden Wunsch zu erfüllen. Auch die Zusammenarbeit mit den Transplantationszentren war optimal. Da ich sehr oft ins Koma fiel, war ich häufig auf der Intensivstation und anschließend nach und nach auf allen Stationen der Inneren Medizin.
Mit Bus und Bahn unterwegs war und gehbehindert bin habe ich es leider nicht geschafft nach insgesamt 6Std.,plus 2Std Rückfahrt länger zu warten! Sehr geehrte Patientin, wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Sehr nette Anästhesistin und die Mitarbeiter der Naturheilkunde/Psycho-Abteilung. Aufnahmetag desaströs – 8,25 Stunden in der Ecke im Folkwang-Flügel gesessen (mit 2 Masken) – für 2 Gespräche und 1 Spritze (insgesamter Zeitaufwand 1,5h). Hätte nicht sein müssen, wie ich bei mittlerweile 2 Beratungen bei anderen Fachärzten wie vermutet auch bestätigt bekommen habe. Nach 5 (!) Monaten leider auch immer noch Dauerschmerzen (bei der 1. OP nicht nennenswerte paar Tage) – bis jetzt nicht in den Griff zu kriegen.
Mit mehreren Bypasses und Stents er hat Diabetes (2) , Kompartment Syndrom in beiden Beinen und er leidet an einer heftigen Polyneuropathie. Jetzt sieht die operierte Brust fest und straff aus, so wie bei jüngeren Frauen und nicht einer 50jährigen Mutter ????. Ich wurde Ende September im KEM wegen Brustkrebs operiert. Chefarzt bei Visite sehr freundlich und bemüht, aber es fehlten Informationen in der Akte. Den Aufpreis für Folkwang (als Kassenpatientin) habe ich gerne bezahlt.
OP war gegen 9 Uhr und mittags konnte ich schon wieder zu Mittag essen (Nudeln mit Lachs). Zwei Wochen später ist kaum noch eine Narbe zu sehen.Es wurde mehrfach von Ärzten und Pflegepersonal nach mir geschaut. Aufnahme verlief sehr zügig und Personal war sehr freundlich. Ich komme mir gut behandelt vor und bin zufrieden was die Behandlung betrifft. Das sind aber Petitessen die mit dem Internisten in dessen Obhut ich mich begebe abzuklären sind.
Dreiviertelstunde später sind alle wieder vollzählig im Warteraum erschienen und dann beginnt die Durchsprache (Zeit p.Patient ca.10 Minuten).So kann das Sitzen von 7.45 bis 11.00 oder je nach Andrang ,noch länger dauern. Sehr geehrter Dampfloks36, wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihrer Mutter in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Ich kann nur jedem empfehlen Abstand von diesem "Kranken Haus" zu nehmen.
Die Beratung sowie das offene Ohr von Pflegepersonal und Ärzten schätze ich sehr. Zwei Zweibettzimmer teilen sich ein Bad. Mit dem OP Ergebnis bin ich schon jetzt sehr zufrieden, obwohl es erst 1 Woche her ist.
Nach der Op folgten Chemo- und Immuntherapie, teils stationär, teils in der Tagesklinik. Alles super, alle sehr nett und bemüht um das Wohl der Patienten. Mit Zahlung des aktuellen DRG-Satzes (GKV Satz/ keine Privatpatientin! Selbstzahlerin!) erfolgte eine ambulante vorstationäre Behandlung und am nächsten Tag die stationäre Aufnahme.
Als Mischbild einer kardialen Dekompensation und begleitenden Exazerbation der COPD auf der Intensivstation im Knappschaftskrankenhaus sehr gut versorgt. Meine Vorschläge – die von dem Klinikarzt gegebenen Medikamente wieder zu geben – wurden bewusst ignoriert.Mir blieb nichts anderes übrig als meine Mutter erneut stationär aufnehmen zu lassen. Ich war sehr zufrieden mit der Behandlung- sowohl menschlich als auch medizinisch kann ich diesen Arzt nur empfehlen. Sehr gutes Pflegepersonal,die Ärzte und Therapeuten sowie die Psychologen alle top. Und am nächsten Tag wurde es wieder verschoben, und das drei Tage hintereinander, gleiche absage das nicht früh morgens wo man wieder essen kann, sondern gegen 12 Uhr, Traurig echt … Fehlen der Maske wurde erst gemerkt, wenn fast alle Mitarbeiter Dienstschluss hatten und da ich schon da war einfachso mehrere Sensoren draufgeklebt und die vom Hausarzt erteilte Diagnose bestätigt.